Schiclub UVB Hinzenbach
Das Skisprungzentrum von Oberösterreich

Nachkriegsjahre

Dieser Sport wurde bis in die Kriegsjahre hinein betrieben. Idealisten begannen im Winter 1945/46 mit viel Energie das erste Springen nach dem Krieg und der Eferdinger Verein mit der Stefan-Fadinger-Schanze sowie seinen Aktiven bekam weitreichende Anerkennung und Achtung. Es waren die Gebrüder Artner, Ing. Becher Kurt, Hanisch Werner, Lidauer Willi, Mayrhauser Karl, Rageiler Franz, Reschreiter Franz, Samhaber Willi und viele mehr, wie z.B. Reg.-Rat Rudi Mahringer, der mit dieser Garde im sportlichen Wettkampf begeisterte, die dafür sorgten. Die Eferdinger waren es, die Ende der Vierzigerjahre ein Sommerspringen auf Stroh, das zu den ersten in Österreich zählte, veranstalteten.Zu der Zeit war es Ing. Becher, der diese Ära eingeleitet hatte und mit seinen Kameraden die damalige Hochburg im nordischen Schisport stellte und für den Landesmeister in der Nordischen Kombination sorgte. Im Jahre 1953 mußte die Anlage dem Sägewerk Aigner weichen, worauf Ing. Becher in Eigenregie im Gebiet Silberstall/St. Agatha eine kleine Trainingsschanze baute, die dem Verein damals half, die jüngeren Springer zu halten und die sprungschanzenarme Zeit zu überbrücken, bis 1958 wieder eine Anlage neben dem Sägewerk Aigner errichtet wurde.Von dieser Zeit an waren die Springer nur mehr schwer für diesen Sport zu begeistern. Es war die Zeit, in der der Sprungsport in Eferding sowie in ganz Oberösterreich bis auf wenige Idealisten geschmolzen war.